Begleiter für den Start ins Leben

343_Hebammen

Eine Entwicklung zur „Privatisierung“ der hebammenbetreuten Schwangerschaft, Geburt und Nachsorge zeichnet sich ab. Die freie Wahl, NICHT im Krankenhaus seine Kinder zur Welt zu bringen, könnte abgeschafft werden oder zumindest zu teuer für die meisten werden.
Ich bin den Ärzten im Krankenhaus sehr dankbar. Die Frauen und Männer dort haben gute Arbeit geleistet und geholfen, zwei gesunde, wundervolle Kinder zur Welt zu bringen. Doch kann ich den Zeitdruck und die „wirtschaftliche“, stressvolle Vorgehensweise im Krankenhaus nicht bestreiten. Die Hebammen hier in Marburg haben uns von Anfang an begleitet. Die Ärztinnen und Ärzte insgesamt 2 Stunden (Die restlichen 15 Stunden im Krankenhaus haben auch Hebammen übernommen). Irgendwie will es mir daher nicht in den Kopf, warum man diese aufwändige und gute Dienstleistung so beschneiden will.

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8 Gedanken zu „Begleiter für den Start ins Leben

  1. Ohne bislang eine Hebamme bemühen gemusst zu haben gebe ich dir da voll und ganz recht.

    Es gibt einfach Debatten, die sollte man einfach nicht führen müssen, wenn man über ein bißchen Restverstand verfügt.

  2. Pingback: J C Vogt

  3. Volle Zustimmung. Hebamme ist ein Knochenjob, der entsprechend monetär gewürdigt werden muss!
    Und das mit dem Kindspech hat mich bei meinem ersten Burschen auch etwas verwirrt…

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