Die kleinen, schönen Dinge des Lebens #6 – Sich an etwas schönes erinnern

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So, die Woche ist fast um. Und hier im sechsten Bild geht es um das schöne Gefühl, sich an etwas vergangenes zu erinnern, das einem einem Freude bereitet hat und dann wieder tut. Heute habe ich mal versucht Ölfarben in Photoshop zu simulieren. Hatte nicht viel Zeit für Details, aber die Wirkung ist ganz ok 😀
Morgen kommt das letzte Bild. Bis dahin, und erinnert euch an schöne Dinge.

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7 Gedanken zu „Die kleinen, schönen Dinge des Lebens #6 – Sich an etwas schönes erinnern

  1. Hm. So richtig versteh ich das Bild nicht. Sieht für mich nach einem ganz traurigen Moment aus. Wie jemanden, der ein Foto eines Verflossenen betrachtet. Inwiefern denn eigentlich „das Schöne wieder tun“? Das kann ich mit dem Bild nun gar nicht in Verbindung bringen.

        • Auch wenn es eine verstorbene Person sein könnte (Muss ja nicht) finde ich den Moment wenn man an jemanden Denkt den man liebt (Ob vor oder/und nach dem Tod) und einem vor Freude UND Trauer die Tränen kommen einen wundervollen Augenblick. Das ist gebündeltes Leben. Die schönen Erinnerungen, der Schmerz, die Freude. Das ist ein Cocktail der Emotionen für den man Dankbar sein kann. Ich finde Weinen und Trauern etwas positives, solange es einen nicht zerfrisst. Denn man trauert nur wenn man etwas vermisst oder schön fand. Und das ist der enorme positive Teil davon. Klingt etwas Buddhistisch aber so sehe ich das. Ich fand es einfach emotional und schön.

          Das Bild selber ist nicht so gut geworden. Von der Idee bis zur Umsetzung hatte ich ca 40 bis 50 Minuten, und habe eine Technik angewandt die ich vorher nur einmal aus Spass ähnlich lang genutzt habe. Da habe ich mich einfach kacken doof verschätzt. Die Vorskizze war schon schwach, und wenn die nicht gut ist fällt das Bild auch. Bei den meisten Comics habe ich von Idee bis Umsetzung auch nicht mehr als 1 oder 1 1/2 Stunden Zeit. Aber da ist es nicht so störend, der Stil verzeiht viel und macht es auch irgendwie symphatisch. Bei so einem Bild wie dem Erinnerungsbild ist es dagegen … naja sagen wir mal bescheiden 😀

          Hoffe die Woche war dennoch ein positives Ereignis für meine Leser 😉

          • Aaaaaaah. Jetzt weiß ich, was du meinst. Ich habe mich verlesen und „sich an etwas Schönes erinnern und das dann wieder tuN“ gelesen und ging davon aus, dass es um etwas geht, was man gerne gemacht hat und was man dann wieder macht. Also z. B. sich an ne tolle Veranstaltung erinnern und sich drauf freuen, bald wieder hinzugehen. Das konnte ich dann überhaupt nicht mit dem Bild in Verbindung bringen („Ich betrachte gern weinend Fotos…so jeden 2. Sonntag“ *ugly*).
            Aber jetzt versteh ich, wie es gemeint ist, danke 🙂

  2. Sorry, bis auf die Tränen gefällt es mir nicht. Der Mensch auf dem Foto, der ja wehmütige Gefühle beim erinnern an frühere Zeiten auslösen soll, sieht aus wie >> meine Frau hat mir den negativen Vergleich als ‚zu hart‘ ausgeredet<<. Freue mich einfach auf das nächste.

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