FedCon 2012 Kapitel 1 -Die „Ruhe“ vor dem Sturm

Eine nicht ganz wahre Geschichte:
Ein hagerer, lang gewachsener Mann kam durch meine Wohnungstür. „Das Taxi wäre dann da.“ Seine Stimme war rau und ruhig. Das war also der Mann, der mich zur FedCon fahren würde. Ich packte meine Sachen, die mir von „Der Organisation“ gegeben worden waren. Ich hatte nicht viel Zeit. Nach dem Verhör war ich grob zusammengeflickt und gewaschen worden. Erneut war mir wieder ein Sack über den Kopf gezogen worden, bevor ich recht grob in einen Kleintransporter geworfen worden war. Als ich rausgelassen wurde, hatte man mir den Sack vom Kopf gezogen und ich stand vor meiner Wohnung. Das schrille Klingen meiner Hausschlüssel, die vor mir auf den Boden fielen, weckte mich aus meiner geistigen Abwesenheit. Der Kleintransporter ließ mich zurück und ich hob meine Schlüssel auf. „Und kein Wort zu Ihrer Frau“, hatten sie gesagt. Ich war mir nicht sicher, was ich hier machte. Ich sollte Leute ausspionieren, mit denen ich so viel teile. Sci-Fi, Fantasy, Games und andere pure Nerdtumdinge.

Die Fahrt war zügig und ereignislos. Wir waren zu viert. Der Hagere mit der ruhigen, rauen Stimme, die junge Frau mit feuerroten Haaren, meine bezaubernde Frau und ich. Sie alle wussten nicht, was meine Mission war. Meine Tarnung war noch perfekt.

Meine groben Bewegungen und Schmerzen konnte ich auf die Massage schieben, die ich angeblich am selben Mittag noch gehabt hatte. Sie alle wussten nicht, dass ich mich durch Folter und Befragung hatte quälen musste. Doch all diese Qualen waren schnell vergessen, als wir in Düsseldorf ankamen und „Das Forum“ uns mit offenen Armen empfing. Gutes Essen, gute Gespräche. – Warum müsst ihr alle so tolle Menschen sein? – Der Gedanke, diese Menschen für „Die Organisation“ auszuspionieren, bohrte sich schmerzhaft in meinen Verstand.

– Morgen beginnt meine Mission –

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung, was mich erwarten sollte. Ich war so leichtgläubig. Aber was sollte ich machen. Das Leben aller stand auf dem Spiel.

Eine wahre Geschichte:
Was ein Tach. Am Vormittag noch zig Dinge erledigt und dann kurz nach 14 Uhr losgefahren. Die Fahrt war recht angenehm und die Ankunft wurde durch gutes Essen und viele gute Gespräche versüßt. Jetzt gehts bald ins Bett. Morgen beginnt das kleine Abenteuer FedCon 2012. Wieder kurz vorm Schlafengehen werde ich schreiben, wie der Tag war. Zudem findet ihr einen weiteren kleinen Beitrag von mir der… wenn ich gerade auf die Uhr gucke… in ca. 20 Minuten online geht 😀
Viel Spass und bis morgen dann, zum ersten Tag auf der FedCon 2012!

Geekpoint für den, der weiß wovon ich hier rede:
So schließe ich das erste Kapitel mit einem Bild einer schönen Portion „Gagh“. Leider schon tot, aber die Menschen sind einfach verweichlicht. 

Wer weiß, was „Gagh“ ist und aus welcher Serie es kommt, möge es in den Kommentaren posten. Jeden Abend wird etwas in dieser Art gefragt werden – der mit den meisten Geekpoints gewinnt was 😛

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11 Gedanken zu „FedCon 2012 Kapitel 1 -Die „Ruhe“ vor dem Sturm

  1. Zudem gibt es laut Ezri Dax Aussage in DS9 etliche verschiedene Varianten von Gagh, welche sich unter anderem dadurch unterscheiden, wie sie sich beim die Speißeröhre hinabgleiten verhalten/anfühlen – zb. sich ringeln, winden, zucken oder dergleichen mehr 😉

      • Ja – „Romulan Ale“ und klingonischer „Blutwein“ sowie ebenfalls klingonischer „Raktajino“ 😉
        Nicht ganz so häufig aber auch immer wieder kehrend wären da noch zb. Ferengi-„Rohrmaden“, bajoranische „Joomba-Sticks“, vulkanische „Plomik-Suppe“, Föderations-„Synthohol, cardassianischer „Kanar“ und bajoranischer „Frühlingswein“ – und natürlich Picard´s Klassiker „Earl Greay“ 😉

  2. Das ist eine der Lieblingsspeisen der Klingonen (bevorzugt mit fässerweise Blutwein genossen)
    Zuerst aufgetreten ist es in TNG aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch ein paar Auftritte in DS9 hatte. 🙂

  3. Gagh ist eine klingonische Delikatesse. Das populäre Gericht besteht aus Schlangenwürmern.
    Wurde Riker Serviert als er auf dem Klingonenschiff Austauschoffizier war

  4. Sind das etwa Nudeln?
    Wenn man Klingonen nicht im Kampf besiegen kann, dann versucht man wohl, sie durch Proteinmangel zu schwächen… welch unwürdige Taktiken!

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