Technik die begeistert

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Ich ertappe mich immer wieder dabei über zu viel Medienkonsum bei Erwachsenen wie Kindern kritisch zu sprechen, dann aber im nächsten Moment an meinem Smartphone zu kleben. Oder anstatt mein Gehirn einfach mal ruhen zu lassen, und aus dem Fenster zu sehen um mal tief Luft zu holen… beschalle ich mich mit Nachrichten oder Infobeiträgen. Ich lese immer weniger, habe noch 12 Comics hier rumliegen die ich nur angefangen habe. Will mehr Zeichenübungen machen (das schaffe ich immerhin langsam) und habe natürlich auch noch zwei Kinder die meine Aufmerksamkeit einfordern. Ich muss mir da erst mal selbst an die Nase fassen. Etwas bewusster mit den Medien umgehen. Das muss nicht weniger bedeuten. Eher sinnvoller, oder auch „erholsamer“

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5 Gedanken zu „Technik die begeistert

  1. Dene Zeichnung ist genial und gut überlegt umgesetzt.
    Tatsächlich habe ich auch oft in letzter Zeit das Gefühl ständig informiert/beschäftigt sein zu müssen. So nach dem Motto: Bloß keine Zeit vergeuden.

    Hab deine Seite heute erst entdeckt. Gefällt mir.

    Gruß

  2. Ich glaube, das ist wie mit dem Zucker – ohne ist erst mal alles „Bäh“ bis der Geschmackssinn lernt, wieder die feinen Nuancen wahrzunehmen, die der Zucker verdeckt hatte.

    Allerdings bietet „das echte Leben“ eben nicht diese Dichte an Neuigkeiten wie eine Zeitschrift oder gar das Internet, und unser Hirn lechzt nach Anregungen – auch wenn ein wenig Leerlauf gut täte, damit, wie beim Zucker, wieder die Gedanken Raum bekommen, die der Nachrichtenstrom in den Hintergrund gedrängt hatte.

    PS: Zeichenübungen ist auch für mich ein gutes Stichwort, allerdings auf einem ganz anderen Niveau. Ich bewundere Deine Zeichnungen. Viel Glück bei der Zucker, nein, der Medienreduktion 😉

    • Ja, der Vergleich ist nicht verkehrt. Aber wenn man noch merkt, dass der „Zucker“ einem schlecht tut dann hat man noch Chancen was zu ändern 🙂 Bin daher guter Dinge.

  3. Mit Details die Leserschaft erfreuen: Die gerahmte NYIF-Leitung lässt mein altes Elektrikerherz höher schlagen.

    Dass das Badezimmer wohl wegen der künstlerischen Freiheit in der Größe etwas gewachsen ist, ist ja ok, aber habt Ihr wirklich so ein tolles Panoramafenster am Klo?

    P.S.: Meine Burschen und ich haben einen Gastbeitrag für das Sommerloch des Herrn Hillerzeder geschaffen. Dieser hat auch Toilettencontent. Wird wohl im September online gestellt.

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