Das Spiel des Leidens

345_GoT

Die Kostüme sind großartig, die Schauspieler mehr als überzeugend, die Settings beeindruckend, der technische Aufwand herrlich und doch will ich die Serie „Game of Thrones“ nicht mehr weiter verfolgen.
Warum?

Tja, so ganz konnte ich das auch mir nicht erklären. Aber es wurde mit jeder Staffel klarer.

Die Serie ist für mich nur noch anstrengend.
Was erst stark bei mir Eindruck gemacht hat, dass gnadenlose Hinrichten von wichtigen Charakteren, der Dreck, und der Filz, alles sehr beeindruckend, verliert an Wert. Denn gefühlt wird jedem Charakter einfach nur konstant Scheisse ins Gesicht geworfen. Ich sehe kein Ziel, sehe keinen Plan. Ich erlebe die Serie nur noch als eine unüberschaubare Aneinanderreihung von mehr oder weniger spannenden Miniplots die sich immer nur hauch zart berühren und dann in noch weitere kleinere und entferntere Plotstränge aufteilen. In der letzten Staffel wurden einige Plotstränge bis zur 6. Episode nicht einmal angedeutet.
Es ermüdet mich nur 5 Minuten Plot pro Charakter zu erleben und dann zig anderen Plotsträngen danach zuzusehen, bis ich wieder erfahre wie es beim ersten Plotstrang weiter geht.

Neben den vielen Plotsträngen, die gefühlt immer mehr und kleiner werden, ist die „Härte“ der Serie auch nur noch ermüdend. Ich kann einfach nur eine bestimmte Menge von Brüsten, Ärschen, Blut, Gedärm, Vergewaltigungen, Hinrichtungen, Folterungen und Intrigen pro Episode ertragen, und GoT schafft es immer wieder so viel von ALLE DEM in eine Staffel zu quetschen, dass es nicht mehr schockt, sondern nur noch nervt. Es ist inflationär.

Sie überrascht mich nicht mehr.
In den letzten beiden Staffeln konnte ich so viele Szenen voraussagen das es keinen Spass mehr gemacht hat sie zu gucken.
Gewalt und Böses ist so gängig in dieser Serie, dass man nicht mehr überrascht oder schockiert davor sitzt. Ich bin nur noch genervt. „oh, er hat ihn die Eingeweide rausgeschnitten… buhu“
Die Serie stumpft mich nur ab. Mehr nicht. Unterhaltung ist dann doch was anderes.
Die Szenen, die mich wirklich überrascht haben werden einfach ignoriert. Man geht nicht drauf ein. Sie sind nicht wichtig… viel wichtiger scheint es zu sein dutzende Male „You know nothing, Jon Snow“ zu sagen….

Alles was mich stört, ist Seriengemacht und nicht im Buch!?
Ich habe die Bücher nicht gelesen. Aber immer wenn ich mich über eine Szene, oder Inszenierung ärgere erfahre ich von Buchkennern, dass das so nicht in den Büchern ist. Die Bücher selbst habe ich nicht gelesen, da ich nicht über das erste Kapitel des ersten Buches hinaus gekommen bin. So uninteressant fand ich es.

Ich habe keine Spass mehr an der Serie. Und ein wenig ärgert es mich, dass ich erst jetzt zu dieser Erkenntnis gekommen bin und mich seit 2,5 Staffeln eigentlich nur noch durchzwinge weil ich auf dem neuesten Stand bleiben wollte, und immer wieder hoffte es würde mal besser werden.

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15 Gedanken zu „Das Spiel des Leidens

  1. Ich will hier mal einen anderen Aspekt reinwerfen: Ich finde die Serie aus dem Aspekt der Machtverteilung doch wieder interessant. Üblicherweise gibt es in der Popkultur „Gut“ und „Böse“ und am Ende gewinnt eben „Gut“. Wenn sich mal „Gut“ und „ziemlich Böse“ gegen „ganz schlimm Böse“ zusammentun, ist das schon eine Ausnahme mit Tiefgang.

    Bei GoT hat man ein paar Folgen lang eine Ahnung, wie es weiter geht und wer gewinnt, und dann schließen Parteien einen anderern Pakt und schon sieht alles ganz anders aus. Das, Tyrion Lannisters Dialoge und die visuelle Qualität machen für mich die Serie aus.

    … abgesehen davon warte ich eigentlich nur auf das Ende, an dem endlich Daenerys mit ihren Drachen gegen die Weißen Wanderer kämpft.

  2. So jetzt muss ich aber auch mal einen Kommentar zu GoT loswerden.

    Zunächst finde ich lustig, dass ausgerechnet du es warst (zusammen mit Herrn Lachwitz), der mich vor 2,5 Jahren mit schwärmerischen Reden dazu gebracht hat GoT zu gucken und zu lesen. :mrgreen:
    Ohne die Staffeln 4 und 5 bislang gesehen zu haben kann ich folgendes sagen:
    Die Serie macht an vielen Stellen einiges besser als die Bücher (ähnlich wie bei „Herr der Ringe“) in dem sie Dinge vereinfacht, zusammenfasst, rafft und generell etwas knackiger macht. Das hat allerdings zur Folge, dass die vielen verschiedenen Handlungsstränge sehr hektisch hintereinandergeschnitten werden und man, wie schon bemängelt, nie lange bei einem Charakter verweilen kann. Dieses Gefühl empfinde ich beim lesen der Bücher nicht so stark – vielleicht, weil man nach der Lektüre von 30 Seiten über einen Charakter sich doch mehr einprägt als 2 Minuten Film. Man hätte die Serie natürlich genau wie die Romane so schneiden können, dass jede Episode nur einen Charakter behandelt, was aber wiederum etwas dröge hätte werden können. Einen Tod muss man halt sterben.
    Das Problem mit den vielen Charakteren hat G.R.R. Martin ja sogar erkannt und die Romane 4 und 5 aufgeteilt und jeweils nur über die Hälfte der Figuren geschrieben – was aber auch irgendwie öde war. Der Mann kann’s halt nicht lassen, dauernd neue Charaktere einzuführen – ok dafürschreddert er aber auch immer wieder mal einen! 😉

    Die Sache mit der Gewalt und den Möpsen – Jupp da rennt die Serie gerade in ihr eigenes Klischee. Dosierung ist das Zauberwort! Gleiches gilt auch – wie mein Vorredner schon schrob – für the „Walking Dead“. Immer wieder mal ein Schocker ist super, aber man darf es halt wie mit allem nicht übertreiben.
    Aber auch hier muss ich sagen, dass mir das bei der Lektüre der Romane nicht negativ auffällt. Ok, die Titten muss man sich da sowieso dazu denken, aber auch die Gewaltszenen sind oft gar nicht als solche im Buch erkennbar, da sich auf die eigentliche Gewalt nicht konzentriert wird. In der Serie werden diese Szenen ausgewalzt um die Zuschauer zu ködern. Bsp: Eine Szene in der „einer Person“ die Kehle durchgeschnitten wird. Im Buch beschrieben mit den Worten: „Der Kuss der Klinge war kalt und süss!“ Inder Serie: SLASH! Fetter Kehlenschnitt in Großaufnahme. Das wirkt halt ganz anders. Im Buch stirbt auch gerne mal ein Nebencharakter am anderen Ende der Welt und sein Tod wird nur kurz in einem Nebensatz erwähnt. Geht auch.

    Auch was das Leiden der Figuren angeht: Ja, es wäre nett, würde den Charakteren – den guten wie den bösen – hin und wieder mal was Gutes wiederfahren. Aber auch der Scheiße-Regen der auf so manche Figur niedergeht fühlt sich im Buch nur halb so stinkig an, weil er sich über viele viele viele Seiten und diverse Romane verteilt. Auch da tut die Raffung der Serie der Geschichte keinen Gefallen.

    Was mich wirklich ankotzt ist, dass die Serie jetzt die Romane überholt hat. Die Macher der Serie haben Herrn Martin den groben Plot für die nächsten Bände aus dem kreuz geleihert und drehen nun fröhlich drauf los – und darf mir jetzt überlegen, ob ich weiter die Bücher lese oder die Serie gucken will. :-/

    • „Zunächst finde ich lustig, dass ausgerechnet du es warst (zusammen mit Herrn Lachwitz), der mich vor 2,5 Jahren mit schwärmerischen Reden dazu gebracht hat GoT zu gucken und zu lesen.“

      Wie gesagt, ich war ja auch und bin immer noch vom Start begeistert gewesen. Ich bin einfach nur grad total übersättigt. Allerdings haben mich die Bücher nie gereizt, ich bin aber auch ein Wenigleser daher darf man da nicht wirklich auf meine Meinung zu hören 😉
      Vielleicht schau ich ja mal später die Serie weiter, aber momentan ist es mir einfach nur noch zu viel. Es ist wie du sagst, Dinge die im Buch schnell abhandelt sind, sind als Bild heftiger und umgekehrt.

  3. Interessant, dass zu viel Drama auch gesunden Menschen irgendwann das Abschalten nahelegt. Mich hat Film und Fernsehen emotional immer wieder tief aufgewühlt und verstört, und irgendwann hatte ich keine Lust mehr, mit fiktiven Charakteren zu leiden, und deren Probleme zu meinen werden zu lassen. Ohne Film und Fernsehen lebt es sich friedlicher, zumindest wenn man so wie ich, von induzierten Emotionen stark berührt wird.

    Bringt das Leben an sich nicht schon Genug probleme mit, so dass man noch mit fiktiven Charakteren mitfühlen muss? Der Genußfaktor erschliesst sich mir nicht (mehr). Frieden ist für mich etwas ganz wichtiges geworden.

    Leider hat sich das auch auf Bücher und Comics ausgebreitet, und Lesen war für mich immer eine schöne Beschäftigung. Jetzt bleibt fast nur noch Fachliteratur, weil Drama in Romanen immer essentieller Teil des Spannungsbogens ist.

  4. Ich für meinen Teil hab beschlossen, die Bücher erst dann zu lesen, wenn die Reihe abgeschlossen ist, wenn ich die Gewissheit habe, dass irgendwann tatsächlich alle Erzählstränge wieder zusammengeführt werde und es ein „Ende“ gibt. Ist doch ätzend, wenn man als Leser irgendwann dasteht und im nachhinein feststellt, dass man jahrelang letztendlich nur ein Fragment gelesen hat, weil der Autor – aus welchen Gründen auch immer – das Werk unvollENDEt lässt. Hand hoch, wer „Rad der Zeit“ gelesen hat. 😉

    Was die TV-Serie angeht: Jo, ich hab mal reingeguckt. Der Vorspann ist schön gemacht, der Rest irgendwie nicht meine Wellenlänge.

    Aber eine Frage stellt sich mir: IST JETZT BALD MAL WINTER??! 😉 😀

  5. Die erste Folge der ersten Staffel musste ich unwissendes Naivchen ausschalten, weil meine damals zwölfjährige Tochter neben mir saß und sich beschwerte, dass ich ihr dauernd die Augen zuhielt.
    Dann lese ich das halt, dachte ich. Und bekam prompt alle Bücher geschenkt. Die habe ich dann nicht so gelesen, wie man das macht. Band eins, Band zwei, Band drei… .
    Ich habe die einzelnen Erzählstränge gelesen. Also immer hin und her geblättert und durch die Bücher gesprungen.
    Das war anstrengend.
    Und nach dem vorerst letzten Band dachte ich mir, das sind doch alles nur Buchfiguren. Mir egal, wer noch alles stirbt.
    Und darum warte ich jetzt auf nichts mehr, schaue nichts davon und bin soweit durch mit dem Thema.
    Was für ein Glück ich habe.

  6. Deine Gründe, die Serie nicht mehr zu schauen, sind meinen sehr ähnlich. Ich kann nicht gut mit Darstellungen sexueller Gewalt im Fernsehen, und GoT hält immer so dermaßen mit der Kamera drauf, als wollten sie damit die Schwächen der Story verschleiern. Besonders armselig finde ich es, wenn Szenen, die in den Büchern durchaus „im gegenseitigen Einverständnis“ geschahen, in der Serie dann als Vergewaltigungsszene dargestellt werden, um den Schockeffekt zu erhöhen. Das ist faules Storytelling, nichts weiter. Das ewige Hin- und Herspringen zwischen verschiedenen Handlungsorten hat mich in den Büchern auch sehr genervt. Um es auf Denglisch zu sagen: ich bin da ganz bei dir. 😉

  7. Naja… ich mag die Serie an sich auch nicht. Keine Ahnung wieso – ich hab die Bücher verschlungen und warte sehnlich auf die Fortsetzung.
    Aber: In den Büchern hat man gefühlt auch mehr Nähe zu den Charaktern. Da kommt das Wechselbad der Gefühle („JAIME DU *ICH BRING DICH AM BESTEN SELBER UM*“ zu „WAAAAAAAAH wann geht die Storyline zu Sweet-Jaime weiter? *_*“ <— als Beispiel… So ähnlich ging es mir auch beim Hund und umgekehrt beim Stark-Clan) erst richtig zur Geltung.
    Die filmische Serie dagegen fand ich eher langweilig. Eigentlich nur spannend, wenn einer der Wölfe gerade zu sehen war – und die werden ja auch regelmäßig dezimiert. :/

  8. Spannend deine Meinung zu lesen. Ich habe gerade mal so darüber nachgedacht und muss sagen, dass ich jedenfalls zum Teil anderer Meinung bin. Ich habe die Bücher bis zum dritten englischen Band gelesen und bin der Ansicht, dass die Serie einiges besser löst als es in den Büchern beschrieben wird. Charaktere werden „zusammengefasst“ (dadurch fallen schon mal einige zusätzliche Personen weg, die sonst noch mehr Verwirrung stiften) und Szenen werden mehr auf den Punkt gebracht. Sicherlich geht dadurch wiederrum Charaktertiefe verloren, aber so ist da nun mal meistens bei Verfilmungen. Wenn man die Bücher gelesen hat, so kommen einem die ganzen einzelnen Plotstränge in der Serie nicht mehr so „schlimm“ vor. Schließlich ist das in den Büchern auch so. Da behandelt ein Kapitel einen Charakter und bis man weiß wie es mit diesem weiter geht, muss man sich erst durch gefühlt 50 weitere Kapitel wühlen. Anstrengend?! Ja, schon irgendwie, aber auch spannend. Jedenfalls empfinde ich das so.

    Was das Thema Gewalt und Sex betrifft. Ja, da gebe ich dir recht. Das wird wirklich inflationär eingesetzt und lässt den Zuschauer abstumpfen. Das gleiche gilt auch für die Serie „The Walking Dead“. Dort platzen in jeder Folge mindestens 10-50 Zombieköpfe und das in allen erdenklichen Varianten. Man sieht wie Personen der Hals aufgeschlitzt wird etc. Ich würde also sagen, dass sich TWD und GoT vom Gewaltlevel nix geben. Dennoch sind beide Serien sehr erfolgreich. Klar kämen sie sicherlich auch ohne bzw. mit weniger Gewalt aus, da bei beiden Serien nicht der Hauptfokus darauf liegt. Vielmehr geht es um die menschlichen Abgründe, die in „Krisenzeiten“ entstehen. Und dazu gehört nun mal auch Gewalt. Ich denke beide Serien instrumentalisieren das Thema Gewalt um genau diese Abgründe dem Zuschauer deutlich zu machen. Dennoch muss man es sicherlich nicht so übertreiben, wie es in besagten Serien geschieht.

    Was den Tod der Hauptcharaktere betrifft, so muss ich sagen finde ich prima, dass GoT (aber auch TWD) hier mal anders funktionieren als andere Serien. Ich finde, dass ich nahezu alle Serien, bei denen Hauptcharaktere niemals sterben bei weitem nicht so spannend finde, wie GoT oder TWD. Diese beiden Serien sind aus diesem Grund für mich NICHT vorhersehbar. Bei den meisten Serien oder Filmen ist es egal wie auswegslos eine Situation scheint, egal wie verrückt oder wahnsinnig die Antagonisten sind, die Protagonisten überleben ALLES. Das trifft auf GoT und TWD nicht zu. Man fiebert dadurch ganz anders mit den Charakteren mit. Man bangt in jeder kritischen Situation um seine Lieblingscharaktere und hier spielt der Faktor Gewalt natürlich auch wieder eine große Rolle. Ohne es jetzt wissenschaftlich beweisen zu können, würde ich einfach mal die These in den Raum werfen, dass um so mehr eine Person, die man als sympathisch empfindet, leidet, man noch mehr mit ihr verbunden ist. Man will wissen wie es mit der Figur weiter geht und hofft, dass sie die Situation und all die misslichen Lagen in der Zukunft meistert und am Leben bleibt.

    Dieses Konzept hält die Spannung aufrecht und zeigt uns zeitgleich wie dankbar wir dafür sein können, dass wir (zumindest größtenteils in Deutschland) vergleichsweise sorgenfrei leben können – was nicht selbstverständlich ist.

    Genau dieses Konzept ist es, was mir sowohl an GoT und aber auch TWD gefällt und warum ich beide Serien echt gerne anschaue und auch weiter verfolgen werde… von großartigen Kostümen, überzeugenden Schauspielern, beeindruckenden Settings und dem technischen Aufwand mal abgesehen ;).

    P.S.: Oh… das ist echt ein langer Kommentar geworden. Ja, lieber Leander, du hast es geschafft, dass ich mal wieder meinen Philosophie-Modus angeworfen habe. Danke dafür und danke für deine Meinung zu dem Thema :)!

    • Hehe freut mich immer wieder wenn es dazu kommt. Und du hast auch n fast allem meine Ansichten getroffen. Auch das mit dem sterben von charakteren etc. Und ich denke auch, dass vieles in der serie besser gemacht wird. Sonst hätte ich die Serie auch nicht so lange verfolgt. Aber jetzt bin ich einfach überfüttert 😉

  9. Du liebe Zeit, ich will dich gerade ganz doll herzen, weißt du das? Wann immer ich mich bewusst diesem hysterischen GoT Hype entziehe, stellt ein Teil von mir sich die unangenehme Frage, ob ich vielleicht nicht doch etwas Gutes verpasse.
    Nach diesem Statement hier allerdings, stehe ich umso mehr zu meiner Entscheidung, nicht ständig einheitlich mit der Herde zu blöken 🙂

    • Nee, man muss nicht jeden Trend mitmachen. Ich habe mir nur die erste Staffel angetan und frage mich, ob da nicht ein paar Leute mit massivem Testosteronüberschuss am Werk waren, und das ganze eigentlich ein Splatterporno werden sollte. Mein Fall ist es definitiv auch nicht!

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